Verfasst von: floziegner | Juli 11, 2009

Neues aus Zentralamerika

Playa Tunco, El Salvador, 34 Grad.

Also da es schon fast zwei Monate her sind seit meinem letzten Blogeintrag, hat mich mein Gewissen mich doch einmal gezwungen mich vor den Bildschirm zu setzen und euch Neues aus Zentralamerika zu berichten. Ich muss aber zu meiner Verteidigung auch sagen, dass es nicht nur meine Faulheit war, die mich davon abhielt, sondern auch fehlende Computer oder Internetverbindungen, die in dritten Welt Laendern doch immer noch Mangelware sind.

Na egal, also seit den letzten zwei Monaten hat sich allerhand getan. Nach Hawaii, begaben sich ein Studienkollege aus Austin und Christian, mein Wohnungskollege auf einen Roadtrip durch Kalifornien und Nevada wo wir allerhand unterschiedliche Landschaften gesehen haben, angefangen von Schnee in den Bergen von Nevada und Kalifornien und coole Straende rund um San Diego.

Danach gings fuer fuenf Tage in den Big Apple (New York) um von frueh morgens bis spaet abends Sightseeing zu betreiben. War sehr anstrengend, hat sich aber auf alle Faelle ausgezahlt sich jeden Tag die Fuesse wundzulaufen. Fotos davon gibts wieder wenn ich wieder in Oesterreich bin, da die Internetverbindung hier nicht gerade am schnellsten ist.

Am 12. Juni, also gut vor einem Monat gings dann von New York nach San Jose, Costa Rica, um nun fuer fast drei Monate durch die zentralamerikanischen Staaten bis hinauf nach Mexiko City zu reisen.

In Costa Rica haben sie mir waehrend eine Busfahrt aber gleich allerhand Wertsachen entwendet, darunter auch meine Digitalkamera, deswegen gibts leider keine Fotos aus Costa Rica, aber keine Sorge hab mir gleich auf der Reise nach Nicaragua eine neue besorgt und auch schon fleissig Fotos gemacht.

Also in Costa Rica haben wir uns hauptsaechlich auf der Halbinsel Nicoya aufgehalten und haben auch richtigen Spass am Surfen gefunden. So sind wir dort gleich eine ganze Woche tagein, tagaus surfen gegangen. Nicht genug davon, haben wir im Sueden von Nicaragua, genauer gesagt in der Naehe von San Juan del Sur weitere 10 Tage verbracht, um jeden Tag zu surfen.

Madera, San Juan del Sur

Madera, San Juan del Sur

Bevor es aber schon wieder zum naechsten Surfspot in El Salvador ging, wollten wir uns ein paar Tage Pause goennen und begaben uns so zuerst auf die Isla de Ometepe, eine Vulkaninsel am Lago Nicaragua. Leider hat das Wetter und das Ohr vom Markus nicht so mitgespielt und wir mussten, bevor wir den Vulkan erklommen hatten, schon wieder kehrt machen und einen Arzt aufsuchen. Auf jeden Fall erwaehnenswert war die Schifffahrt auf die Insel. Es war ein eher windiger Tag und das Schiff, naja eher ein uraltes Boot, komplett aus Holz war unser Transportmittel. Ich bin zwar nicht seekrank, aber die ganze Zeit ueber hab ich nur gehofft, dass das Schiff nicht untergeht, so schrecklich war die Ueberfahrt.

Am gleichen Tag gings dann weiter Richtung Norden in die Kolonialstadt Granada (erbaut 1524). Eine wirklich sehr schoene Stadt, in der wir sehr gut gegesssen, noch besser Kaffee getrunken und am besten geschlafen haben. Tags darauf, gings dann mit dem Ticabus auf einer fast 12h Fahrt von der Hauptstadt Managua, Nicaragua, nach San Salvador, El Salvador.

Seit Donnerstag befinden wir uns jetzt auch schon in Playa Tunco, El Salvador und werden unsere letzten Tage zum Surfen geniessen, bevor es dann fuer gut drei Wochen nach Guatemala geht, um unser Spanisch zu verbessern und vielleicht auch mal was kulturell zu unternehmen.

Das wars mal in Kuerze. Die Fotos hochzuladen dauert leider zulange, deswegen heissts leider gedulden bis ich wieder zu Hause bin. Aja weil mich schon einige gefragt haben, ich werde wieder am 28. August in Oesterreich sein.

Bis dahin,

lG Flo

 

 

Flo

Verfasst von: floziegner | Mai 29, 2009

Aloha von Hawaii

Honolulu, 30°.

Nach neun Tagen in Hawaii hab ich nach unzähligen Trips endlich die Zeit gefunden von meinen  „Abenteuern“  in Hawaii zu berichten. Das Hawaii der 50. Bundesstaat in den USA ist, ist insofern leicht herauszufinden, indem man einfach in ein Restaurant geht. Das Essen besteht halt immer noch aus Burgern, Sandwiches und Pizzen. Nach angeblichen Gerüchten sollen zwar viele tropische Früchte in Hawaii wachsen, diese kosten jedoch ein Vermögen (also eine Banane 1 Dollar). Somit ists mit den Früchten leider nichts geworden :( . Unser Hostel hat sich direkt in Waikiki befunden und war nicht gerade sauber, aber was solls – wir sind ja auf Hawaii. Den ersten Tag haben wir dann auch gleich am Strand von Waikiki verbracht, ist aber ehrlich gesagt nicht so wunderschön. Liegt wohl an den unzähligen Touristen.

Aldo und Christian - Studienkollegen aus Austin

Aldo und Christian - Studienkollegen aus Austin

Am nächsten Tag sind wir dann auf gut Glück in den Bus gestiegen und einfach Richtung Osten gefahren. Die Regel lautet je weiter weg von Waikiki, desto besser und schöner wird die Landschaft. An diesem Tag waren wir an einem fast leeren Strand mit einem coolen Shorebreak (Wellen die direkt am Strand brechen).

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Danach gings per Auto an den weltberühmten Northshore in Hawaii. Diese Strände sind bekannt für perfekte Wellen im Winter, im Sommer leider nicht, da kann man dann dafür schwimmen gehen.

Sunset Beach

Sunset Beach

Nach einigen Stunden am Sunset Beach gings dann zum Nachbarstrand Waimea Bay (bekannt für Big Waves im Winter bis zu 15m) um von einem Felsen zu springen und den Sonnenuntergang anzusehen.

gerade beim Absprung - der obere natürlich

gerade beim Absprung - der obere natürlich

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cooler Sonnenuntergang - richtig romantisch :)

cooler Sonnenuntergang - richtig romantisch :)

Aber das wohl coolste Abenteuer war, als uns ein Hawaiianer einen im Regenwald versteckten Wasserfall zum Springen empfohlen hatte. Um den Wasserfall zu erreichen mussten wir über eine Stunde durch den Regenwald marschieren, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.

inmitten vom Regenwald

inmitten vom Regenwald

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An diesem Tag hatten wir auch ein Cabrio ausgeborgt – leider hats geregnet – somit nicht so toll!! Noch ein paar Pics von unserer Rundreise durch den Osten von Oahu.

Shorebreak am Sandy Beach

Shorebreak am Sandy Beach

Honolulu

Honolulu

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andere Art von Lärmschutz ;)

andere Art von Lärmschutz ;)

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Am Dienstag gings auf die Spitze des Diamond Heat Kraters und wir hatten eine supertolle Aussicht über Honolulu und den südlichen Teil der Insel.

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Waikiki und Honolulu von oben

Waikiki und Honolulu von oben

Am Mittwoch gings zum bekanntesten Riff auf Oahu – Hanauma Bay. Wie wir über das Riff schnorchelten fühlten wir uns wie im Aquarium. Meereschildkröten und unzählige bunte Fische.

Hanauma Beach

Hanauma Beach

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Sodala, aufgrund der schlechten Internetverbindung hier im Hostel kann ich leider nicht mehr Bilder hochladen (dauert einfach zu lange). Ich kann euch aber versprechen, dass ich noch viele weitere wunderschöne Fotos von Hawaii gemacht habe und sie euch dann in Österreich zeigen werde.

Jetzt noch packen und dann nach unglaublichen neun Tagen in Hawaii gehts zurück ans Festland nach Kalifornien, um dort Christian, meinen Wohnungskollegen zu treffen und das Land zu erkunden. Ich melde mich bald wieder, hoffentlich mit genauso schönen Bildern und interessanten Geschichten.

Mahalo fürs Lesen und bis bald,

Flo

Verfasst von: floziegner | Mai 15, 2009

Schön langsam neigt sich die Zeit dem Ende zu!

Austin, 35° und 70% Luftfeuchtigkeit

Als Erstes muss ich gleich vorwegnehmen, dass das mein letzter Blogeintrag aus Austin, TX sein wird :( . In 5 Tagen schon, werde ich Austin hinter mich lassen und für längere Zeit nicht mehr sehen. Deshalb ist es auch an der Zeit mein Semester zu resümieren:

General stuff:

  • amerikanische Städte niemals mit europäischen vergleichen, da die amerikanischen eher eine Ansammlung von Einzelhäusern darstellt und deswegen teils riesige Ausdehnungen haben
  • Essen. Ja ahm, schrecklich, schrecklicher, amerikanische „Küche“. Es gibt natürlich auch gute Restaurants, aber dafür sind die Preise auch fast unleistbar. Günstiges Essen besteht in Amerika halt mal aus Burgern und Pommes.
  • das Essen bringt mich auch zu den Frauen. Die meisten Mädels sind eigentlich recht sportlich und trotzdem hat jede ein Doppelkinn (unsere Theorie –> das kommt vom fettigen Essen). Ansonsten find ich die Mädels ein bisschen hübscher als in Österreich (hoff das wirkt sich jetzt nicht negativ aus)
  • Studium. Also der Campus ist einfach super im Vergleich zu meiner Uni in Wien. Die Kurse sind eher schulmäßig, praxisorientierter und die Professoren mehr um den Studienerfolg bemüht. Also insgesamt würd ich sagen doch besser als die WU, dafür auch um Einiges aufwändiger.
  • Integration: Also in diesem Punkt sind uns die Amis Meilen voraus. Die meisten Immigranten (vor allem Mexikaner) sind viel besser in die Gesellschaft integriert als bei uns und da können wir uns sicherlich noch ein Stück abschneiden.

About Americans:

  • Im ersten Moment superfreundlich, was man vor allem beim Einkaufen in den Geschäften merkt –> hilfreicher, freundlicher als in Österreich und sogar die Busfahrer grüßen einen immer freundlich und sagen auch „have a nice day“ wenn man aussteigt (Wien ist da eher das Gegenteil).
  • Im zweiten Moment dann eher doch oberflächlich. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber sie sind schon mehr individualisiert als wir und was mir noch so aufgefallen ist, das sie immer nur kurzzeitorientiert sind. Das merkt man vor allem in der Wirtschaft aber auch im Privatleben.
  • Amerikaner leben in einem riesigen Land. Deshalb verlassen sie es auch nur ganz selten und deswegen kommen sie auch nicht mit anderen Kulturen in Kontakt (glaub nur 40% aller Amerikaner haben überhaupt einen Reisepass!). Das ist wahrscheinlich auch ein Grund, wieso sie nicht so „weltoffen“ sind wie wir und Dinge auch mal aus Sicht der anderen zu sehen.

Also alles in Allem wars eine unvergessliche Zeit, die ich nicht missen möchte. Ich habe ihren Lebensstil schätzen gelernt, einige amerikanische und auch europäische Freunde gewonnen, die ich in den nächsten Jahren sicherlich mal besuchen werde (oder sie mich).

In den nächsten Monaten (genauer gesagt bis Ende August) werd ich meine Zeit mit Reisen in Zentralamerika verbringen. Erstens mein Spanisch mal auf Vordermann bringen und natürlich auch neue Kulturen, Länder und hoffentlich ein paar gute Wellen zu entdecken. Auf meiner Reise wirds von San José (Costa Rica)  bis Mexico City (Mexiko) gehen und werde euch so oft es geht mit Neuigkeiten versorgen.

bis zum nächsten Bericht

Flo

Unicampus

Unicampus

nochmal Unicampus

nochmal Unicampus

Verfasst von: floziegner | April 22, 2009

Aufgeweckt von einer Hochzeit in Las Vegas, was sonst!

Las Vegas, Los Angeles. fast schon zu heiß!

Letztes Wochenende hab ich Christoph & Edith seit fast 4 Monaten wieder gesehen und sie fast nicht mehr wiedererkannt, da sie so braun (bzw. Edith ein wenig gelb ;) ) geworden sind. Nachdem sie mich am Flughafen empfangen haben (Edith hatte einen Zettel in der Hand, wo irgendwas auf  steirisch geschrieben war, ich aber nicht mehr so richtig verstanden hab) sind wir gleich Richtung Las Vegas losgedüst – die Betonung liegt aber auf Richtung. Denn LA bzw. die Metropolregion ist dermaßen groß, dass wir es in 2h grade einmal an die Stadtgrenze geschafft haben. Am Freitag zeitig in der Früh (für mich jedenfalls) sind wir dann auch in der Gamblerstadt Las Vegas angekommen. An der Rezeption wurde uns dann erzählt, dass in der kleinen Hochzeitskapelle im Motel heute gleich 30 Hochzeiten stattfinden werden. Schrecklich nicht? Da dauert eine Hochzeit gerade mal 4-5min (also inklusive Einzug und Auszug). Wir haben aber auch herausgefunden, das es so eine Art „luxus“- Hochzeit gibt, die ganze 12min dauert :) .

Am Abend begaben wir uns dann in die berüchtigten Casinos von Las Vegas und spielten Roulette im Bellagio (leider 25 Dollar verloren und nichts gewonnen). Danach hab ich den Trick von den Spaniern angewandt und der geht wie folgt. Einfach zu einem Automaten setzen und warten bis eine Kellnerin kommt. Wenn sie dich sieht, dann schnell einen Dollar in den Automaten schmeißen, einen Knopf drücken (egal welchen) und ein paar Drinks bestellen. Die Drinks in den Casinos sind nämlich gratis. So haben wir uns einige Mojitos, Caipirinhas und Gin Tonics gratis erspielt. Aja und nicht vergessen, der Kellnerin muss man Trinkgeld geben, ansonsten kommt sie nicht wieder. Das funktioniert so ca. 2h bis es der Kellnerin dann mal auffällt, dass man mehr trinkt, als spielt! Danach sollte man das Casino wieder verlassen. Naja so habens wir zumindest gemacht und unsere verspieltes Geld wieder mehr als zurückgeholt.

Am nächsten Tag wollten wir daher natürlich ein wenig länger schlafen, aber glaub schon so um 9 hat uns die erste Hochzeit aus den sanften Träumen geholt. Ihr müsst wissen, dass es bei unserem Hotel auch eine Hochzeitskapelle im Freien gab, die sich genau vor unserer Terrasse befand! Auch das fanden wir schrecklich geschmackslos, aber einigen Amerikanern gefällt das wohl. Also wenn ihr mal schnell eine Ehe schließen wollt, Las Vegas wird von Frankfurt aus direkt angeflogen ;) .

Am Sonntag sind wir dann wieder zurück nach Los Angeles, obwohl ich sagen muss, dass der Name der Stadt nicht ganz enstpricht (steht für die Engel, sollte aber eher „Verkehrsstauriesenstadt“, oder kürzer einfach „Teufelsstadt“ genannt werden). Auch bei der Rückfahrt Sonntag Nachmittag haben wir die meiste Zeit im Verkehrsstau verbracht bis wir endlich in Santa Monica angekommen sind. In Los Angeles haben wir uns eigentlich nur Venice Beach, Santa Monica und Beach angeschaut. Ich mein, man kann natürlich auch die Villen der Hollywoodstars anschauen, aber auf das hatte ich nicht wirklich Lust und werd ich auch wahrscheinlich niemals haben!!

Naja und am Montag gings dann nach einem Vormittag am Strand wieder zurück nach Texas, wo ich noch 1 1/2 Wochen Vorlesungen hab und dann mein Studium schon jetzt wirklich bald abschließen werd und dann gehts los mit dem Reisen.

Bis dahin,

Flo

Die Verkehrsstauriesenstadt - LA

Die Verkehrsstauriesenstadt - LA

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Las Vegas

Las Vegas

The Venetian

The Venetian

Springbrunnen vor dem Bellagio

Springbrunnen vor dem Bellagio

Casino im Bellagio

Casino im Bellagio

Verkehrsstau am Sonntagnachmittag

Verkehrsstau am Sonntagnachmittag

Pier von Santa Monica

Pier von Santa Monica

Baywatch

Baywatch

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Verfasst von: floziegner | April 8, 2009

Frohe Ostern nach Österreich

Austin. 30 Grad.

Da ich schon länger nichts mehr in meinem Blog veröffentlich habe und jetzt ja auch schon Ostern vor der Tür steht, ist es wieder an der Zeit, sich zu melden.

Also die letzten zwei Wochen nach den Ferien waren recht anstrengend, da ich einige Prüfungen hatte und zig Stunden auf der Uni und vor dem Laptop verbracht habe, um meine Assignments zu machen. Ich muss zugeben, dass es vom Aufwand her doch ein anderes Level ist als in Österreich, zumindest was den Arbeitsaufwand während des Semesters anbelangt. Ansonsten herrscht auf der Uni wie immer Alltag  und daher weiß ich nicht wirklich etwas Erzählenswertes.

Interessanter war da schon heute das Fußballspiel zwischen Bayern München und FC Barcelona. Da wir ja 7h „hinter der Zeit liegen“ fangen hier die Spiele schon um 1:45pm an, eine Sache an die ich mich nicht so recht gewöhnen kann. Aber egal, jedenfalls bin ich mit einem Bayer und ein paar Spaniern in eine Bar gegangen und haben uns dort das Spiel angesehen. Ich muss sagen es war einfach zum totlachen. Christian ( also der Bayer) war am Anfang eigentlich recht überzeugt von einem Sieg und hat auch noch fest gejubelt, aber bei jedem Tor hat man gemerkt, dass sein Enthusiasmus ein wenig zurückging und schließlich nur noch komplett geschockt in seinem Sessel saß  ( ihr müsst wissen, dass Bayern 4:0 untergegangen is. eviva barcelona!) -  und die Spanier das auch bemerkt haben und natürlich noch fest Salz in seine Wunden streuten und ihn bei jeder Nichtigkeit aufzogen. Also für mich wars besser als viele Kabaretts.

Des weiteren haben sich meine Reisepläne  auch ein wenig geändert, aber mehr davon wenn ich die Flüge dann gebucht habe.

Übrigens hoff ich, dass dieses Wochenende schnell vorübergehen wird, da die Amis Ostern nicht feiern (diese Heiden ;) ) und wenn ich nur an gefüllte Eier, Osterschinken gefüllte Eier, richtiges Essen und natürlich gefüllte Eier denk bekomm ich richtig Heimweh. Also ich wünsch euch allen auf diesem Weg ein frohes Osterfest und man schreibt sich bald.

Grüße aus Amerika

Flo

Verfasst von: floziegner | März 22, 2009

Toronto und Niagarafälle

Toronto, Kälte, die  in Worten nicht mehr fassbar ist!

Nachdem ich Montag und Dienstag noch kräftig Sonne an unserem Pool getankt habe, gings am Mittwoch um 4 Uhr in der Früh nach Toronto. Das ganze ist eigentlich recht spontan zustande gekommen und die Flüge wurden erst eine Woche früher gebucht. In Toronto ist gerade der Andi (von Marcela und Pamela auch Bambi genannt), ein Studienkollege von mir auf Auslandssemester. Also eine Möglichkeit, die ich mir einfach nicht entgehen lassen wollte, um mal das zweitgrößte Land der Erde zu erkunden. Die Reise war aber ehrlich gesagt alles andere als kurz. Ein Direktflug hätte nur 3h gedauert, aber für den Hinweg leider etwas zu teuer. Deshalb hab ich eine etwas längere Route gewählt, die Zwischenstops in Atlanta und Buffalo hatte. Von Buffalo aus gings dann per Bus über die Grenze nach Toronto, das ich dann nach unglaublichen 18h erreicht habe. Es ist mir auch das erste Mal passiert, dass ich am Flughafen, im Flugzeug im Stau gestanden bin, als ich in Atlanta, dem nach Passagieraufkommen größten Flughafen der Welt war. Dadurch habe ich dann auch meinen Anschlussflug nach Buffalo versäumt und durfte in der Coca Cola Hauptstadt weitere 3h totschlagen. Also glaubt mir, Fliegen in den USA macht wirklich keinen Spaß. Aber die Reise hat sich ehrlich gesagt wirklich ausgezahlt. Waren dann noch am Mittwoch bis 2 Uhr in der Früh in einer Bar und habe dort das eine oder andere gute Moosehead getrunken. Donnerstags gings dann gleich am Vormittag in die Stadt um Sightseeing zu machen. Also Andi, zwei Mexikanerinnen und meine Wenigkeit sind dann mehr oder weniger den ganzen Tag bei eisigen Temperaturen und Winden in der Stadt herumgelaufen. Ein Höhepunkt (ha zweideutig) war der CN Tower, der die höchste Aussichtsplattform der Welt beherbergt (447m). Von dort aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf Downtown und Lake Ontario.

Am Freitag haben wir uns dann ein Auto ausgeborgt und sind an die amerikanische Grenze gefahren (naja is wohl nicht das richtige Wort, da man in Kanada nur 100km/h fahren darf, also da triffts eher schleichend wie ein Wiener auf den österreichischen Autobahnen) und haben uns dort die weltberühmten Niagarafälle angesehen. Libor, ein tschechischer Studienkollege von Andi hats treffend formuliert: Die Niagarafälle schauen eher aus wie eine „Riesen WC – Muschel). Nein, Scherz beiseite, sie sind schon sehenswert. Am Samstag wars eher ein gemütlicher Tag den wir dann noch klassisch in einer Bar ausklingen ließen, bevor es am Sonntagvormittag wieder zurück nach Austin ging (diesmal aber ein Direktflug). Also jeder der Mal nach Amerika fliegt, sollte sich Toronto anschauen, es ist wirklich zu empfehlen, da es vom Flair und den Bauten den europäischen Städten sehr ähnelt. Negativer Beigeschmack an der Reise war wieder mal die Einreise in die USA. Jedesmal gleicht eine Einreise einem Verhör, diesmal hats Gott sei Dank nur 10min gedauert. Ehrlich gesagt, find ich das einfach immer nur lächerlich und sie machen sie dadurch nicht gerade beliebter.

Somit sind meine Ferien leider schneller vergangen als mir lieb ist und morgen in der Früh fängt wieder mal der Ernst des Lebens an. Also heißts nochmals 8 Wochen Uni und vielleicht noch ein paar Parties bevor ich mein Studium hier in Austin abschließe. Vielleicht hab ichs ja schon irgendwo mal erwähnt, aber die Zeit verfliegt wirklich wie im Winde.

Das wars mal wieder von der anderen Seite des großen Teiches

lG Flo

Flughafen in Buffalo

Flughafen in Buffalo

University of Toronto

University of Toronto

Andi und dahinter Marcela

Andi und dahinter Marcela

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Kanada

Kanada

Teil des alten Rathauses

Teil des alten Rathauses

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Downtown

Downtown

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Downtown vom CN Tower aus

Downtown vom CN Tower aus

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Downtown bei Nacht

Downtown bei Nacht

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Niagarafälle

Niagarafälle

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Verfasst von: floziegner | März 22, 2009

New Orleans und Houston

New Orleans, 20°C und strömender Regen.

Leider war ich in letzter Zeit in vollem Reisestress und konnte euch somit nicht leider „up to date“ informieren. Aber nicthsdestotrotz versuche ich es im Nachhinein. Also in unserem Studium ist jetzt wirklich schon Halbzeit und wir wurden dafür mit einer Woche Springbreak belohnt, die ich sehr intensiv zum Reisen benutzte. Am ersten Ferienwochenende entflohen wir dem kalten Austin und fuhren wieder mal so um die 800km in den Osten um die Jazzstadt New Orleans zu erkunden. Leider hat die Fahrt durch den anhaltenden, starken Regen ein wenig länger als geplant gedauert und so sind wir erst um 1 Uhr in der Früh dort angekommen und mussten dazu auch noch ein Hotel suchen. Hatten dann nach unzähligen Anfragen endlich ein „Hotel“ (naja würds eher als absolut schlechteste Absteige der Welt nennen) gefunden, in dem wir Gott sei Dank nur die erste Nacht verbringen mussten. Am Samstag verbrachten wir dann die meiste Zeit im French Quarter, dass voll ist mit Restaurants, Lokalen, Bars und  betrunken Leuten am Nachmittag (die haben dort St. Patricks Day gefeiert). Ansonsten ist es aber wirklich eine schöne Stadt, die einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Angefangen von alten Kolonialhäusern, tropischen Pflanzen und einem einzigartigen ekelhaften Geruch in den Straßen. Aber trotzdem wars ein Riesenspaß, den wir am Abend mit guten, aber extrem teuren Daiquiries ausklingen ließen. Am Sonntag gings dann über Houston wieder zurück nach Hause. Auf dem Rückweg sahen wir unzählige Raffinerien (also sozusagen der Quell des Lebens für die Amis). Houston hat aber ehrlich gesagt nicht viel mehr zu bieten als Verkehrstaus auf 7spurigen Autobahnen. Auch das Spacecenter der NASA ist mit „nicht empfehlenswert“ noch übertrieben nett bewertet. Meiner Meinung hat der Süden von Texas, aber schon sowas von überhaupt nichts zu bieten als schlechte Luft und hässlichen Raffinerien, wobei ich mit dem aber ehrlich gesagt schon ein wenig gerechnet habe.

Montag und Dienstag hieß es dann noch Sonne tanken am Pool um in Toronto nicht zu erfrieren, aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

Beste Grüße von der Voodoo-Stadt New Orleans

Flo

Canalstreet

Canalstreet

Straßenbahn

Straßenbahn

Kolonialhaus

Kolonialhaus

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Creole Jambalaya, mal was anderes

Creole Jambalaya, mal was anderes

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Regen, Regen und noch mehr Regen

Regen, Regen und noch mehr Regen

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Verfasst von: floziegner | März 9, 2009

NBA Game

Austin, 30°C.

Obwohl diese Woche noch zwei Prüfungen anstehen, konnte ich mir das NBA Spiel der San Antonio Spurs vs. Phoenix Suns nicht entgehen lassen. Wer möchte das schon, wenn die Karte nur 10 Dollar kostet. Also haben wir uns ohne auch nur einen „Tau“ vom Basketball zu haben am Sonntag ins AT&T Center von San Antonio gewagt, um Spieler wie Toni Parker (der Typ, der mit einer aus Desperate Housewives verheiratet ist, so habens mir die Mädels zumindest erklärt), Shaquille O´Neil und Tim Duncan zu sehen. Obwohl wir in der letzten Reihe saßen (erste Reihe kostet so um die 1000 Dollar, ja in Worten eintausend) hatten wir einen tollen Überblick über das Spiel und die Stimmung im Stadion. Ganz eigenartig war es bevor das Spiel begonnen hatte. So wie bei jedem Spiel wird die amerikanische Hymne gespielt und auf einmal stand alles Still, die Hände gingen Hoch und es wurde falsch, aber mit Begeisterung mitgesungen (erinnert mich irgendwie an Heiligabend :) ). Sogar die „cold beer“ – Rufe verstummten und es war mucksmäuschen still. Also zuwenig Patriotismus kann man den Amis hier wohl nicht vorwerfen. Und dann endlich mit 5min Verspätung hat das Spiel begonnen und uns 2h in den Bann gezogen. Pausenshows, Cheerleaders und Spiele sorgten für Kurzeweile und ein Burger gegen den Hunger!!

Am Freitag waren wir auch noch shoppen und gleich vorweg eine Warnung an alle Männer! Geht niemals, wirklich niemals mit 4 Frauen shoppen, ohne eine Möglichkeit zu haben um zu verschwinden, denn mir ist es so ergangen und ich muss sagen es war die Hölle. Also waren schon um 1pm in San Marcos (ein riesiges Outletcenter, glaub ungefähr 3mal so groß wie Parndorf) und sind dort bis 9pm geblieben. 8h Einkaufen, und ich hab mich noch beeilt, damit ich schon recht früh fertig bin und wir dann wieder nach Hause fahren können. Also war ich schon um 4 sowas fertig, aber die Mädels natürlich nicht und so musste ich 5h die Zeit totschlagen, was bei 2/3 Frauengeschäften nicht gerade einfach war! Aber ich glaube, ich habe es ohne größere Schäden überstanden.

Auf der Uni ist jetzt schon Ferienstimmung, da nur noch 3 Tage sind und dann endlich eine Woche frei. Daher werden wir am Freitag nach New Orleans fahren und am Mittwoch dann werd ich einen Studienkollegen in Toronto besuchen. Irgendwie komisch, denn ich werde wieder Schnee sehen und muss meine kurzen Hosen gegen Winterjacke und Haube eintauschen.Also habt ein wenig Mitleid mit mir ;)

Bis dahin,

lG Flo

Basketballstadion der Spurs

Basketballstadion der Spurs

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sollt glaub ich mal wieder zum Friseur

sollt glaub ich mal wieder zum Friseur

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Verfasst von: floziegner | März 1, 2009

Dallas und Fort Worth

Forth Worth, 32 Grad, leider Fahrenheit was ungefähr 0°C enstpricht :(

Seit dem letzten Kommentar hat sich so Einiges getan. Naja ein bisschen was halt. Bin vor einer Stunde von meinem spontanen Wochenendtrip in den Norden von Texas zurückgekommen. Am Freitag am Abend waren wir auf einer Party eingeladen und dort hatten José und ich, nach einigen Bieren, die großartige Idee nach Dallas und Fort Worth zu fahren. Gesagt, getan. Am Samstag am Vormittag, um Einiges später als ausgemacht begaben sich drei Spanier und meine Wenigkeit auf den Weg um den 300km entfernten Norden ein wenig näher zu erkunden. Als erstes waren wir in Fort Worth, eine der letzten „Wild Western“ Städte in den USA. Dort sahen wir nun endlich die berühmten Longhorn Cattles und ein Rodeo, was sehr typisch für Texas ist.

Aber eines der schönsten Erlebnisse, die ich bis jetzt hatte, war, als ich ein wunderbar saftiges Steak gegessen habe. Fleisch!! Seit nunmehr zwei Monaten das erste Mal. Einfach wunderbar und mit Worten nicht beschreibbar ;) .

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Heute haben wir noch die zweitgrößte Stadt in Texas, Dallas besucht. Das schöne an amerikansichen Städten ist, dass man in zwei, drei Stunden die ganze Stadt gesehen hat. Liegt wohl daran, dass sie sich sehr ähneln und eigentlich nicht viel Kultur bieten können. Mehr als zwei drei Stunden wären bei diesem kalten Wetter (0°C, Wahnsinn oder? und das im März!) auch nicht möglich gewesen. Dallas ist ja für das Attentat an Kennedy (für alle dies nicht wissen, er war der 35. Präsident der USA) bekannt und haben deshalb einige Monumente errichtet.

Auf der Uni gehts jetzt endlich wieder ein wenig gemütlicher zu. Habe jetzt den ersten Prüfungsblock hinter mich gebracht und hab endlich wieder mehr Zeit zum Squash – Spielen und Laufen und was man sonst halt noch so in der Freizeit macht.

Jetzt sinds noch zwei Wochen, dann ist bei meinem Studium hier schon Halbzeit (Wahnsinn wie die Zeit verfliegt) und dann nochmals 9 Wochen und dann ist die Uni schon vorbei!

Ok, das wars mal wieder in Kürze

Flo

PS: Fast vergessen, vorige Woche hatte es hier schon konstante 30 Grad plus und auch für nächste Woche ist wieder Sommer angesagt. Also mit dem Winter ist nun endgültig Schluss! Und wie ist das Wetter so in Österreich? Auch schon Frühling ;)

"Altstadt" von Fort Worth

"Altstadt" von Fort Worth

Longhorn Cattles

Longhorn Cattles

Downtown in Fort Worth

Downtown in Fort Worth

Bullride beim Rodeo

Bullride beim Rodeo

typischer amerikanischer Autobahnknoten

typischer amerikanischer Autobahnknoten

Dallas Skyline

Dallas Skyline

Dallas Downtown

Dallas Downtown

noch immer Dallas Downtown

noch immer Dallas Downtown

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Verfasst von: floziegner | Februar 11, 2009

Was gibts Neues?

Heidiliho from Austin, 25°, Wetter wird immer sommerlicher.

Also da schon einige Tage ohne Bericht vergangen sind, hab ich mir gedacht euch durch einen neuen Bericht wieder mal am Laufenden zu halten. Fotos gibts leider keine, da nicht viel Interessantes passiert ist.

Also auf der Uni fangen nächste Woche schon die Prüfungen an, was  ehrlich gesagt nicht ganz zum Auslandssemester passt. Aber da muss jeder durch und so schwer wirds schon nicht werden.

Naja, was gibts sonst noch Neues? Ahm, ja hab erfahren wer auf der Uni am besten verdient. Richtig, nicht die Nobelpreisträger vom Chemiedepartment oder unsere Businessprofessoren, sondern der Footballtrainer. Der Name fällt mir jetzt zwar net mehr ein, aber er verdient mehr als 3 Mio. Dollar pro Jahr und das für eine College Mannschaft!! Jetzt weiß ich wo meine Studiengebühren hinfließen würden, wenn ich sie zahlen tät :) . Aja heut wär i fast erstickt beim Tauchkurs (habs ohne größere Hirnschäden überlebt:), na Mama es is nichts passiert und es waren nur ein paar Sekunden ohne Luft), da i net gewusst habe, wo der Regler für die Luftzufuhr auf der Maske ist und wie man den aufdreht. Sollt nächstes Mal net soviel mit den Mädels beim Tauchkurs flirten und mehr zuhören. Aber wir waren ja eh nur im Pool, also einen Meter von der Oberfläche entfernt, da wär net viel passiert. Nächste Woche gehen wir erstmals Tiefentauchen und begeben uns auf 6m Tiefe. Da sollt mir das nicht mehr passieren, des wär glaub ich net so „gschickt“.

Ansonsten beneide ich euch Ösis grad, zumindest die Studenten( und natürlich alle die Fleisch zum Essen haben), die jetzt ein Monat Ferien haben, während ich hier in Amerika studieren muss. Aber der nächste Ausflug ist nicht mehr fern und da gehts dann für ein Wochenende nach New Orleans. Mardi gras (Faschingsdienstag) geht sich leider nicht aus, aber auch ansonsten sollt die Stadt ziemlich interessant sein. In vier Wochen haben wir dann auch schon Halbzeit beim Studieren (die Zeit verfliegt ziemlich schnell) und dann haben wir mal für eine Woche frei. Haben vor nach South Padre Island zu fahren und mit den Amerikanern für ein paar Tage Spring Break zu feiern. Danach gehts auch gleich zu einem NBA – Spiel von den San Antonio Spurs gegen die Houston Rockets.

Also zurzeit kann ich leider nicht ganz mit den Berichten von meinem Bruder aus Neuseeland mithalten und bitte daher um Verzeihung :) . Aber sie werden schon wieder interessanter werden und außerdem kann ich ja nicht alles erzählen, denn ansonsten hätte ich ja keine Geschichten mehr auf Lager, wenn ich wieder in Österreich bin.

Bis dahin,

lG Flo

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